Michael W. Beyer Honorar - Finanzanlageberater
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Krankenversicherungssysteme im Vergleich

Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland beruht auf dem Prinzip der Solidarität. Die Leistungen müssen dem Wirtschaft-lichkeitsgebot genügen. Sie müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Krankenversicherungsschutz genießen alle Pflichtversicherten und freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie im Rahmen der beitragsfreien Mitversicherung (Familienversicherung) auch deren Ehepartner und Kinder. Die Beiträge berechnen sich aus dem Einkommen, dem Beitragssatz und dem Zusatzbeitrag. Durch die Beitragsbemessungsgrenze sind die Beiträge der GKV “gedeckelt” Seit 2002 haben sich durch die regelmäßige Anpassung der BMG die Höchstbeiträge  um durchschnittlich 2,48% erhöht. Krankenkassen durfen den zu zahlenden Zusatzbeitrag anpassen. Daraus ergeben bei einigen Kassen deutliche verschiebungen nach oben. Bei anderen dagegen nach unten. Auch wenn die Leistungen weitgehenst gleich sind, gibt es auch hier Unterschiede. Durch eine Überprüfung ergeben sich möglicherweise bei günstigeren Beiträgen sogar Leistungsverbesserungen. Mit dem interaktiven Kassenvergleich verschaffen Sie sich schnelle einen Überblick. Bei überschreitung der Versicherungspflichtgrenze des folgenden Jahres ist man “freiwillig” Versichert. Ab diesen Zeitpunkt kann zwischen GKV und Privater Krankenversicherung optiert werden.

Private Krankenversicherung

Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme weltweit: Alle Versicherten profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen Fortschritt. Ihnen steht ein flächendeckendes Netz von Kliniken und Ärzten zur Verfügung. Diese internationale Spitzenposition verdanken wir nicht zuletzt dem Nebeneinander von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung. Zudem fließen jedes Jahr 28,6 Milliarden Euro durch Privatversicherte ins Gesundheitssystem. Dank der Einnahmen aus der Privaten Krankenversicherung können Ärzte und Krankenhäuser investieren und so den hohen medizinischen Standard sichern, von dem alle profitieren. Und nicht zuletzt macht auch die Alterung unserer Bevölkerung die Private Krankenversicherung zu einer unverzichtbaren Säule im Gesundheitssystem. Denn die junge und arbeitende Generation muss in der Gesetzlichen Krankenversicherung immer mehr Geld für den wachsenden Anteil der Älteren aufbringen. Da ist es problematisch, nur auf die demografieanfällige Umlagefinanzierung zu setzen. In der Privaten Krankenversicherung sorgt jeder für seine im Alter steigenden Gesundheitskosten selbst vor – so hatten die Privatversicherten Ende 2014 mehr als 206 Milliarden Euro an Rücklagen in der Kranken- und Pflegeversicherung gebildet. Das ist generationengerecht und unverzichtbar für unser Gesundheitssystem. Auch in der PKV müssen die Beiträge angepasst werden Gründe sind verbesserte medizinische Leistungen und die Null-Zins-Politik. Allerdings können gerade langjährig versicherte Ihren rechtlichen Anspruch auf einen Tarifwechsel in modernere Tarife Beitragsreduzierungen erreichen. Der Tarifwechsel-Coach gibt Ihnen einen schnellen Überblick.   Während der vergangenen Reformen der Gesetzlichen Krankenversicherungen sind einige der früher regulären Leistungen für die Versicherten derart begrenzt oder gänzlich gestrichen worden, dass Zusatzversicherungen für den Krankheitsfall eigentlich unumgänglich sind.

Private Zusatzkrankenversicherung

Vom persönlichen Standpunkt gesehen, werden Versicherte ganz unterschiedliche Ergänzungen zu den gesetzlichen Leistungen ihrer Krankversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse wichtig finden. Der größte Fehler würde jedoch darin bestehen, eine Zusatzkrankenversicherung erst dann abzuschließen, wenn dafür ein Bedarf besteht oder dieser für die nächste Zeit voraussehbar ist. In diesem Fall ist zumeist schon eine Erkrankung eingetreten. Diese könnte bei der Gesundheitsprüfung vor Abschluss der Zusatzversicherung zur unüberwindlichen Hürde werden. Entweder kommt die Versicherung gar nicht zustande oder sie wird um vieles teurer.

Interaktiver Kassenvergleich (GKV)

Tarifwechsel-Coach (PKV)

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