Michael W. Beyer Honorar - Finanzanlageberater
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Neue Bemessungsgrenzen

für 2017 beschlossen

Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind gestiegen. Aufgrund dieser Lohnsteigerungen hat die Bundesregierung nun die Beitragsbemessungsgrenzen für Kranken- und Rentenversicherung für 2017 angepasst und eine entsprechende Verordnung beschlossen.

Doch was ist die Beitragsbemessungsgrenze überhaupt?

Die  Beitragsbemessungsgrenze ist eine sehr wichtige Rechengröße für die gesetzliche Sozialversicherung. Bei der Berechnung der jeweiligen Beiträge für Kranken- und Rentenversicherung werden jeweils nur Einkommen bis zur Höhe der jeweiligen Bemessungsgrenze miteinbezogen. Das heißt, Arbeitnehmer deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegen müssten ohne diese Grenze einen höheren Sozialversicherungsbeitrag bezahlen. Allerdings: Je höher die Beitragsbemessungsgrenze, desto höher auch der Beitrag für die Sozialversicherung.

Versicherungspflichtgrenze wird angehoben

Ebenfalls in ganz Deutschland einheitlich wird die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung festgesetzt. Sie erhöht sich gegenüber 2016 von 56.250 Euro auf 57.600 Euro jährlich. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 52.200 Euro im Jahr 2017 (2016: 50.850 Euro).

Daten und Fakten

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